Die weltweit förderbaren Erdölreserven haben sich nach Angaben der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR) im vergangenem Jahr erstmals nicht mehr erhöht. Trotz hoher Investitionen in Erkundung und Erschließung von Ölfeldern sind die weltweit förderbaren Reserven nach einer BGR-Studie im vergangenen Jahr mit 163 Milliarden Tonnen konstant geblieben. «Die Stagnation der wirtschaftlich förderbaren Reserven ist ein Novum», sagte am Donnerstag BGR-Energieexperte Hilmar Rempel in Hannover.

Nach Angaben von Rempel hatte die BGR in der Vergangenheit in ihren jährlichen Studien zu «Reserven, Ressourcen und Verfügbarkeit von Energierohstoffen» stets ein Wachstum der Erdölreserven konstatiert. Dieses Wachstum sei schon in den vergangenen Jahren vor allem auf neue Technologien zur besseren Ausbeutung von Erdölfeldern zurückzuführen gewesen, sagte Rempel. Große neue Felder habe man seit Jahren kaum noch entdeckt.

Auch der französische Pharmakonzern Sanofi-Aventis hat bereits mit der Massenpro...
SNB, EZB und die BIZ lehnten einen Kommentat zu Spekulationen, die "Zentralbank der Zentralbanken" habe im Auftrag der SNB gehandelt, um die Mark...
In Dänemark ist zum ersten Mal ein Fall von Tamiflu-Resistenz bei Schweinegrippe bekanntgeworden. Eine mit dem H1N1-Virus infizierte Person habe ...

