Die brasilianische Zentralbank hat ihre Wachstumsprognose für das laufende Jahr von 5 auf 5,6 Prozent erhöht. Im nächsten Jahr wird sich die weltweite Wirtschaftskrise jedoch voll bemerkbar machen und das Wachstum auf 3,2 Prozent drücken, wie die Zentralbank am Montag mitteilte. Die Regierung von Präsident Luiz Inacio Lula da Silva ging bislang für 2009 von einem Wachstum von 4 Prozent aus. Unabhängige Finanzanalysten haben Brasilien für 2008 ein Wachstum von 5,2 Prozent prognostiziert. Das Arbeitsministerium gab unterdessen bekannt, dass im November nach einer langen Phase des Wachstums netto 41.000 Arbeitsplätze abgebaut worden seien.



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