China hat im Nordosten des Landes die größten Eisenerz-Vorkommen Asiens entdeckt. Mit der Nachricht platzte das rohstoffhungrige Schwellenland am Mittwoch in die Schlussphase der Verhandlungen über den künftigen Preis für den Stahlrohstoff.
Der Ölpreis ist am Freitag über 66 Dollar und damit auf den höchsten Stand seit einem halben Jahr geklettert. Im Mai stiegen die Preise damit um rund 30 Prozent - der höchste monatliche Zuwachs seit mehr als zehn Jahren. Beflügelt wurden sie von aufkeimender Hoffnung, dass sich die Konjunktur und som...
Der Goldpreis hat am Freitag seinen Höhenflug fortgesetzt. Mit 957,80 Dollar je Feinunze notierte das gelbe Metall am Nachmittag 0,5 Prozent höher als am Vorabend und damit so hoch wie seit zwei Monaten nicht mehr. Händler machten für den Run auf das Gold vor allem die Dollar-Schwäche verantwortlich....
Nach Angaben des World Gold Council (WGC) ist die weltweite Nachfrage nach Gold in den ersten drei Monaten dieses Jahres um 38 Prozent gestiegen. Dabei sei Deutschland der größte Markt für Barren und Münzen, da hier die Nachfrage von Privatanlegern um 400 Prozent auf 59 Tonnen gestiegen sei.
Die Ölpreise sind am Freitag nach dem Schub am Vortag erneut gestiegen. Ein erneuter Rückgang auf eine Spanne von 45 bis 55 Dollar ist aber wahrscheinlich.
Die Feinunze Gold verbilligte sich am Freitag sogar kurzzeitig unter 900 Dollar und schloss bei 905 Dollar. Damit gab der Goldpreis auf Wochensicht rund 3 Prozent nach. Anleger an den Aktienmärkten setzten nach dem G20-Gipfel in London auf eine baldige Konjunkturerholung.
An der US-Terminboerse COMEX haben per Verfallstermin Maerz Longplayer die Auslieferung physischen Goldes in bisher kaum dagewesenen Ausmassen gefordert. Die 35,5 Tonnen Gold der EZB haben dieselbe Groessenordnung.
Die Goldbestaende der Gold-ETFs steigen seit letzter Woche weiter an und sind dafuer verantwortlich dass der Goldpreis nur kurz unter der 900 Dollar Marke verweilte, wo starkes Kaufinteresse der Anleger einsetzte.
Der Goldpreis fiel am Dienstag kurz unter die wichtige 900er Linie zurueck. So wie Gold als sicherer Hafen waehrend einer Panik profitiert, kehrt sich die Entwicklung wieder um wenn das Geld der Investoren zurueck in Risikopapiere schwappt.
Die zunehmend düsteren Aussichten für die Weltwirtschaft haben am Freitag die Preise für Industriemetalle gedrückt.
Die Flucht ins angeblich krisensichere Gold könnte einige Anleger teuer zu stehen kommen. Angesichts der Angst vor einer weltweiten Rezession fiel der Preis für das Edelmetall am Mittwoch an der New Yorker Rohstoffbörse NYMEX um 32,80 Dollar auf 735,20 Dollar je Unze. Das war der niedrigste Stand se...
Die Finanzmarktkrise und die Ängste an der Wall Street haben dem Goldpreis am Mittwoch den höchsten Preisanstieg in der Geschichte beschert. Goldkontrakte für Dezember stiegen im nachbörslichen Handel in New York um 90,40 Dollar oder 11,6 Prozent auf 870,90 Dollar je Feinunze. Bereits in der regulä...
Der weltweite Nachfrageboom nach Rohstoffen lässt nicht nur die Benzin- und Heizölpreise explodieren. Auch bei Autoreifen müssen die Verbraucher mit steigenden Kosten rechnen. Der Grund: Seit dem Jahr 2000 haben sich die Preise für Naturkautschuk auf dem Weltmarkt fast versechsfacht. Inzwischen kost...
Gold war bei den Anlegern begehrt, nachdem die Sorge vor einer US-Rezession nach den Daten wieder stärker im Vordergrund stand. Der Goldpreis stieg um etwa vier Dollar auf 908 Dollar je Feinunze. Allerdings erwarten Analysten anhaltend schwankende Kurse. "Gold folgt dem Trend auf den Devisenmärkten,...
Für eine Feinunze Gold mussten zeitweise bis zu 975,90 Dollar gezahlt werden. Damit ist Gold in diesem Jahr um über 16 Prozent teurer geworden. Der hohe Ölpreis und die Erwartung weiterer Zinssenkungen in den USA führten dazu, dass sich viele Investoren mit Gold absichern, sagten...
Wer im vergangenen Jahr bereits auf den Goldpreis gesetzt hatte, konnte die Top-Rendite von 19 Prozent einfahren, wie der Bundesverband deutscher Banken berechnet hat – die zweitbeste Geldanlage in 2007.
Mit zwischenzeitlich 929,70 Dollar erreichte die Feinunze des Edelmetalls am Montag ein neues Rekordhoch. Zum Börsenschluss in New York kostete die Unze immer noch 927,10 Dollar.
Lieferengpässe in Südafrika und ein wieder etwas schwächerer Dollar haben zum Wochenschluss Gold und Platin zu neuen Rekordständen verholfen. Die Feinunze Gold kletterte am Freitag bis auf 923,40 Dollar nach 907 Dollar
"Ich denke, dass die Preise noch weiter fallen werden", sagte Mike Wittner, Öl-Analyst bei der Societe Generale. Dies liege vor allem an den Befürchtungen über eine Rezession in den USA.


